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WAS–B nimmt Fahrt auf

Die am 27. April 2007 im Rathaus Lichtenberg unter Beteiligung von Bezirksverordneten mehrerer Berliner Stadtbezirke gegründete Nachfolgepartei der WASG gab sich den Namen WAS-B (Wahlalternative Soziales Berlin) und wählte Peter Hammels (Lichtenberg), Johannes Schmidt (Steglitz Zehlendorf) und Norbert Viertel (Pankow) in den vorläufigen Vorstand. Dieser hat die Aufgabe, die erste Hauptversammlung vorzubereiten und Impulse in die anderen Bundesländer zu senden. Auf der 1. Hauptversammlung (angedacht ist der 27. Juli) werden das vorläufige Programm und die vorläufige Satzung jeweils in ihrer endgültigen Fassung verabschiedet und alle Funktionen neu gewählt.

Mit der Gründung ist der notwendige Schritt vollzogen, eine Partei ins Leben zu rufen, welche einen klaren Kurs fährt, ohne Doppelmitgliedschaften (Ausnahme WASG, bis zu deren übernahme) aber mit einer bundesweiten Perspektive.

“Die bundesweite Perspektive ist bereits im Parteinamen angelegt, so könnte WAS–M Wahlalternative Soziales Magdeburg heißen, WAS–H Wahlalternative Soziales Hannover. Ein möglicher absehbarer Zusammenschluss auf Bundesebene wird zu gegebener Zeit seinen Namen finden.” So Vorstandsmitglied Norbert Viertel.

“Die WAS–B ist offen für alle sozial engagierten Bürgerinnen und Bürger, wird sich aber gegenüber existierende dogmatische Gruppenstrukturen verschließen, welche zum Ziel haben könnten, dass die Partei von innen her zerrieben wird. Dies ist eine der Lehren, die wir aus der Geschichte der WASG gezogen haben.”

Wir freuen uns über jeden, der seine Kraft, sein Können und seine Erfahrungen in der WAS-B mit einbringen will.”

Der Vorstand der WAS-B

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